Übersetzung des Presseartikels:

 


 

 

Bernd Preiss expose ses drôles de courbes au Clos des Roses

 

Bernd Preiss stellt in Clos des Roses seine drolligen Kurven aus

 

Bernd Preiss versteht es die Mathematik in eine auf den Punkt gebrachte darstellende Kunst zu verwandeln. Er stellt an sich sehr hohe Anforderungen, deren Ergebnisse er faszinierend aber verständlich für Kunstliebhaber und für den interessierten Kunstneulinge präsentiert.

Es wird oft über die zeitgenössische Kunst als eine sehr schwierige Kunst gesprochen. Wenn auch manche Künstler für den normalen, durchschnittlichen Menschen oft unbegreifliche Kunstwerke kreieren, im Gegensatz dazu schöpft Bernd Preiss aus seiner wissenschaftlichen Kenntnis, die er beherrscht, die Essenz einer Schönheit, die für Jedermann erkenn- und fühlbar ist.

Willkommen in der Welt der Fraktale, dort, wo die technologischen Kurven in zwei Dimensionen sichtbar werden, wo der bescheidene Mensch, vom schwachen Licht seines scheues Wissens erhellt, sich dem Universum nähert. Wie schafft man es Kunstwerken, die nach rekursiven (sich wiederholenden) Algorithmen gemalt sind, eine Seele einzuhauchen? Indem man der Natur nah und verbunden bleibt und gerne darüber schreibt, so, wie Bernd Preiss und seine Frau, die ihn in seiner kreativen Entwicklung unterstützt, indem sie diesem großen scheuen Mensch verhilft zu kommunizieren.

Die im Clos-des-Roses ausgestellten Werke sind Kind einer Vernunftehe zwischen Mathematik und Schönheit: eine Poesie der Kurven. Feinen Kurven, mit einem Computer kalkulierten, verflechten sich mit hochgradiger Präzision auf schwarzem Canvas: faszinierend, hypnotisierend.
Einmal der französischen Poesie angelehnt mit dem Bild. „ Le bateau ivre“ von Rimbaud; oder aus der aktuellsten Theorien der Astrophysik entnommen – wie das Bild: „der Diamanten Planet“.

Die Inspiration und die Kreationen von Bernd Preiss lassen niemand ungerührt, weil es, ganz einfach, nicht  notwendig ist, alles zu verstehen um das Ergebnis mit einem Blick zu empfinden und schätzen zu lernen.
Es genügt ganz einfach zu schauen und sich mitnehmen zu lassen.

 

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